Trainerkongress 2012
Das WIFI Wien veranstaltet am 22. - 23. März 2012 den Trainerkongress 2012 im WIFI Wien. Dieser erstmals im WIFI Wien veranstaltete Kongress vereint 200 Trainer, Berater, Coaches und Personalisten im WIFI und wird über 1 1/2 Tage unter dem Motto: "Lebendig Lernen und Trainieren" in Keynotes, 30 Workshops und im WIFI World Cafe über neue Lernformen diskutieren und arbeiten.
Für diese Plattform sind wir sehr gerne, auch weil wir selbst in diesen Bereichen tätig sind, als Sponsor und Aussteller mit unseren Beratungsansätzen, welche speziell für Trainer, Berater, Coaches und Personalisten maßgeschneidert werden, tätig. Daher freuen wir uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.
Im Folgenden fassen wir eine Palette an wertvollen Informationen für unser gemeinsames Zielpublikum in der persönlichen Risikovorsorge zusammen. Dies auf diesem Kongress zu präsentieren und dahingehend die Trainer, Berater, Coaches und Personalverantwortlichen zu beraten ist für uns eine Herausforderung, der wir uns sehr gerne stellen:
-
Mit dem Bildungsbausparen decken wir sehr gerne die Basis für kleinere Investitionen in der Bildungsfinanzierung ab. Bei größeren Beträgen möchten wir in diesem Zusammenhang noch weitere individuelle und maßgeschneiderte Lösungen für das jeweilige Finanzierungsvorhaben des einzelnen Trainers, von der Ausbildung, Weiterbildung bis hin zur Neugründungs- bzw. Investitionsfinanzierung anbieten.
-
Besonders für das Risiko des Arbeitsausfalls des Trainers als EPU , wenn sein Netzwerk - sofern vorhanden - das nicht abdecken kann, bieten wir biometrische Risiko- und Vorsorgelösungen an:
-
Finanzspritze bei schweren Krankheiten : Schlaganfall, Krebs, Herzinfarkt und Co können jeden unverhofft treffen. Mit einer finanziellen Grundabsicherung als Dread Disease lassen sich die Folgen abmildern und können finanziell zur Gesundung beitragen.
-
Das Risiko Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit - auch persönliche Kasko genannt - wird von 2/3 der ÖsterreicherInnen aufgrund von Informationsmängel unterschätzt. Hier gibt es aber hinsichtlich Pflegebedürftigkeit, Invalidität und der klassischen Berufsunfähigkeit Deckung bis zum Pensionsanspruch. Die Finanzierung des Ausfalls der eigenen Arbeitskraft bis zum Pensionsalter ist ein immenser finanzieller Aufwand, dass nur über eine private Versicherungslösung abzudecken ist, da der Staat aufgrund der Möglichkeit einer abstrakten Verweisung vor allem bei Selbstständigen - was die meisten Trainer sind - kaum Absicherung dafür bietet.
-
Die offiziell nicht geltende Zwei-Klassen-Medizin bedingt eine private Krankenvorsorge , womit der selbstständige Trainer im Krankenhaus durch verbesserte Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sowie die Auswahl der besten Ärzte auch vielleicht schneller wieder sein Erwerbseinkommen verdienen bzw. seinen Verdienstentgang (durch eine Betriebsunterbrechungsversicherung seitens des EPU) absichern kann.
-
Das staatliche Pensionssystem stößt zunehmend an seine Grenzen. Bis 2030 steigt der Anteil der 65- bis 79-jährigen um 47 Prozent. Die Pensionen sind dann bei weitem nicht mehr in derselben Höhe gesichert wie in der Gegenwart. Die daraus resultierende Pensionslücke wird immer größer. Daher gehen 65 % aller Österreicher davon aus, dass zukünftige Pensionisten ohne Zuverdienst nicht auskommen werden. Das spricht für eine private Altersvorsorge , wobei hier das Motto je früher, desto besser zählt. Im Betrieb gibt es hier sehr viele steuerliche Vorteile , welche der selbstständige Trainer für sich nutzen kann. Diese müssen wir in unserer Verantwortung aufzeigen.
-
Auch das Finanzierungsproblem des Staates beim Thema Pflegevorsorge wird immer größer. Auch hier wünscht sich ein selbstständiger Trainer entweder eine persönliche häusliche Pflege oder eine wohlverdiente adäquate Seniorenresidenz mit kompetenten Pflegepersonal.